In Hightech-Anwendungen von Morgen sind sie nicht mehr wegzudenken: Kleine, miniaturisierte Chips, welche die intelligente Steuerung unserer modernen Gerätschaften übernehmen. Die flinken Wunderwerke müssen dabei nicht nur ihre programmierte Aufgabe lösen, sondern auch strom- und platzsparend sein. Ingenieurs-Zentren weltweit versuchen Chips zu entwickeln, die durch exogene Einflüsse lernen, das heißt, ihre Umwelt durch Spracherkennung oder entsprechende Sensorik erfassen, Zustände auswerten und Reaktionskategorien entwickeln. Wenn beispielsweise ein Objekt in der Größe eines Balles vom rechten Straßenrand quer zur Fahrbahnmitte rollt, sollen solche Systeme mit Hilfe von Optik und Sensorik eine Bremsung auslösen. Bravo, wenn es klappt – wo liegen die Chancen im derzeitigen Aktienabschwung?