Forscher der Northeastern University erwartet künftig dramatische Folgen für den Welthandel

Der durch den Klimawandel künftig nur noch eingeschränkt befahrbare Panamakanal wird den Welthandel stark belasten. Laut Samuel Munoz von der Northeastern University (https://www.northeastern.edu/ ) ist vor allem der Wassermangel für die Schleusen ein Problem. Denn pro Schiff sind rund 200 Mio. Liter nötig, die aus dem Gatún-Stausee entnommen werden. Dessen Wasservorräte werden in naher Zukunft nicht mehr reichen, um ganzjährig Schiffe durchzuschleusen. Das könnte den Warenaustausch zeitweise zum Erliegen bringen, denn jährlich passieren rund 14.000 Schiffe den Kanal.