Paris (www.aktiencheck.de) – Indem US-Präsident Donald Trump neue Zölle an die Zustimmung Europas zum Kauf Grönlands koppelt, nutzt er den Handel als geopolitisches Druckmittel in neuem Ausmaß, so Michaël Nizard, Head of Multi-Assets & Overlay bei Edmond de Rothschild Asset Management. Die angekündigten Strafzölle in Höhe von zunächst 10 Prozent, die ab dem Sommer auf 25 Prozent steigen sollten, würden gezielt europäische Wirtschaftssäulen wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die nordischen Staaten treffen.