Zürich (www.aktiencheck.de) – Die Schwäche der Edelmetalle seit Beginn des Iran-Kriegs zeigt, wie stark sie zuvor von einer überfüllten Handelsposition geprägt waren, so Carsten Menke, Head Next Generation Research bei Julius Bär. Das Fehlen von Anlegern, die in den Goldmarkt als sicheren Hafen flüchten würden, sei zwar besorgniserregend, doch solide Käufe seitens der Zentralbanken würden beruhigend wirken, analysiere Menke.