London (www.aktiencheck.de) – Die europäischen Aktienmärkte konnten sich im April teilweise von den vorherigen Kursrückgängen erholen, so Niall Gallagher von Jupiter Asset Management. Ausschlaggebend hierfür seien wechselnde Hoffnungen auf ein Ende des Konflikts im Nahen Osten gewesen. Die größte Sorge für Volkswirtschaften und Märkte in Europa und Asien bleibe die Frage, welche Auswirkungen eine länger anhaltende Schließung der Straße von Hormus auf die globale Versorgung mit Öl, Gas und nachgelagerten Produkten haben könnte – ebenso wie die möglichen Folgen steigender Preise und einer nachlassenden Nachfrage infolge anhaltender Lieferunterbrechungen.