Wien (www.aktiencheck.de) – Im Zentrum des schleichenden Ausverkaufs bei Bitcoin steht ein einfaches Problem: Die Investoren, die eigentlich als neue, verlässliche Basis gelten sollten, kaufen nicht, so die Experten von "FONDS professionell". Aus gutem Grund. Neue Daten von Sean Rose vom Krypto-Datenanbieter Glassnode würden zeigen, dass Käufer, die über US-Spot-Bitcoin-ETFs in den Markt eingestiegen seien, im Durchschnitt rund 84.100 US-Dollar je Bitcoin bezahlt hätten.