Wien (www.aktiencheck.de) – Der Pharma- und Technologiekonzern Merck KGaA (-8%) erreichte zwar seine Prognose im vergangenen Geschäftsjahr, enttäuschte aber mit einem verhaltenen Ausblick unter Verweis auf negative Wechselkurseffekte, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
In seinem Ausblick gehe der US-Chiphersteller Broadcom (+4,8%) davon aus, dass sein Umsatz mit Chips für künstliche Intelligenz im nächsten Jahr USD 100 Mrd.
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