Der Nettogewinn lag mit 6,7 Mio. EUR oder 0,32 EUR je Aktie unter dem Vorjahresquartal. Diese Ergebnislücke zum Vorjahr ist auf einen Einmaleffekt in Höhe von rund 6,8 Mio. EUR im ersten Quartal 2021 zurückzuführen, in dem der Konzern sein Tumorbestrahlungsgeschäft mit Gewinn verkauft hat. Trotz der Pandemie und des Krieges in der Ukraine spiegeln die Q1-Zahlen einen stabilen Jahresauftakt… Hier weiterlesen