E.ON startete mit Schwung in das neue Geschäftsjahr. Im ersten Quartal legte das bereinigte EBITDA um 18 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zu und traf damit exakt den oberen Rand der Analystenerwartungen. Wichtig zu wissen: Netz­verstärkungen in Deutschland und Tschechien sorgten für zusätzliche Erträge, weil höhere Kapitalkosten in den Netzentgelten inzwischen anerkannt werden. Das Management bekräftigte daraufhin die Jahresprognose von… Hier weiterlesen