Dürr hat sich heute mit einem Knall zurückgemeldet – doch nicht im positiven Sinne. Denn das Management hat die Prognose für das Jahr 2024 drastisch reduziert. Ursprünglich hatte das Unternehmen eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 8 Prozent im kommenden Jahr angestrebt. Aufgrund des starken Rückgangs der Auftragseingänge bei der Tochtergesellschaft Homag, die sich auf Holzbearbeitungsmaschinen spezialisiert hat, ist dieses Ziel… Hier weiterlesen
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