Die DroneShield–Aktie hat zuletzt kräftig Federn gelassen: Rund 32 Prozent Minus binnen weniger Tage, nachdem mehrere Direktoren Aktienpakete veräußert hatten. Das australische Verteidigungsunternehmen sah sich daraufhin zu einer Stellungnahme gegenüber der Börsenaufsicht ASX gezwungen – der Kursrückgang sei nicht auf operative Schwäche, sondern auf „persönliche Entscheidungen einzelner Führungskräfte“ zurückzuführen. Dennoch reagierte der Markt nervös, zumal die Verkäufe zeitlich nahe an… Hier weiterlesen