Die Jahresendrally 2021 dauerte bis Dezember. Ab dieser Zeit war zunächst bei Technologie-Aktien, um den Jahreswechsel auch in weiten Teilen des übrigen Aktienmarktes eine Kaufschwäche zu bemerken. Das Ganze fiel zeitgleich auf die Ankündigung der US-Notenbank, aufgrund der vorherrschenden Inflation ihre Geldpolitik doch schneller und stärker straffen zu müssen, als dies bis dahin im Markt angedacht und eingepreist war.

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