Das Unternehmen besetzt mit seinen KI-basierten Tools für Markt- und Kundenanalyse eine lukrative Marktnische.

 

Der im Freiverkehr gelistete Frankfurter Text-Mining-Spezialist Cogia hat mit seinen detaillierten Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 den mit dem vorläufigen Zahlenwerk gezeigten Wachstumskurs bestätigt. Umsatz wie auch Konzerngesamtleistung verdreifachten sich gegenüber dem Vorjahr auf fast 1,3 beziehungsweise 1,8 Millionen Euro. Eine zentrale Rolle spielte dabei die im September 2021 akquirierte Tochterfirma elastic.io. Spezialisiert ist das Bonner Startup auf die Integration von Daten auf cloudbasierten Plattformen. Zu den Kunden zählen Telekomanbieter und Fintechs.

 

Aber auch auf Ergebnisseite setzt Cogia den Weg in Richtung Profitabilität fort. Das EBITDA hat sich auf fast 0,6 Millionen Euro gegenüber 2021 verfünffacht. Abzüglich Steuern und Abschreibungen hat sich der Fehlbetrag von 0,3 auf 0,8 Millionen Euro erhöht. Für 2022 erwartet Vorstandschef Pascal Lauria aufgrund der anhaltenden Investitionen eine Fortsetzung des Umsatz- und Ergebniswachstums.

 

Eine zentrale Rolle soll hier das Customer-Experience-Management-Tool CXM spielen. Diese Plattform nutzt künstliche Intelligenz für die Datenanalyse für die Zufriedenheit der Kunden. In der Autoindustrie zählt Cogia Volkswagen und BMW zu seinen Kunden. Jetzt hat das Unternehmen andere Branchen und neue Ländermärkte im Visier, erklärt Lauria: „Wir wollen verstärkt die Finanz- und Versicherungsbranche angehen und zugleich die Internationalisierung forcieren. So steht der Eintritt in den japanischen Markt an.” Im Januar wurde Cogia in das Accelerate Aichi Landing Pad Programm von 500 Global aufgenommen. Dieses Programm unterstützt internationale Startups bei der Entwicklung eines auf Japan ausgerichteten Geschäftsplans und der Wachstumsstrategie für diesen Markt.

 

Mit seinen KI-basierten Web- und Social-Media-Monitoring-Tools leistet Cogia den Unternehmen eine wichtige Hilfestellung, um die Kunden besser zu verstehen. Marken wie auch Kundenbindung sollen so gestärkt und die Kundenabwanderungsraten gesenkt werden. Alle Produkte und Softwarelösungen werden als Software-as-a- Service über das Internet zur Verfügung gestellt. Die Umsätze basieren auf der kostenpflichtigen Nutzung der Produkte.

 

Finanzieren will Cogia das künftige Wachstum durch einen Mix aus Eigen- und Fremdkapital. Größter Unsicherheitsfaktor für das operative Geschäft bleiben die Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg und die die hohe Inflation. „Gerade weil die Unternehmen in diesen schwierigen Zeiten zwingend darauf angewiesen sind, ihre Geschäftsmodelle zu optimieren und Kundenbedürfnisse noch besser zu verstehen, glauben wir, mit unserem CXM-Tool hier einen echten Mehrwert zu bieten“, ist Lauria überzeugt.

 

Seine Halbjahreszahlen wird Cogia im August präsentieren. Setzt sich der Aufwärtstrend fort, sollte die Cogia-Aktie auch wieder auf den Radar von Nebenwertespezialisten kommen. Zuletzt hatte die aktuell wenig liquide Aktie wie etliche Small Caps deutlich an Wert verloren.

 

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Cogia AG

ISIN: DE000A3H2226

www.cogia.ag

Land: Deutschland

 

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