Dialog Semiconductor: Das ist nicht ungefährlich!

Alles andere als ungefährlich ist die Lage für die Dialog Semiconductor-Aktie zu Beginn der neuen Handelswoche. Sah es in den ersten Januartagen noch so aus, als könne dem Kurs ein Anstieg über den Widerstand bei 48,00 Euro gelingen, setzen zur Monatsmitte Gewinnmitnahmen ein.

Sie haben die Aktie schnell in einen neuen, kurzfristigen Abwärtstrend übergehen lassen. Am Donnerstag wurde dabei die 50-Tagelinie bei 45,22 Euro erreicht und unterschritten. Der am Freitag unternommene Versuch der Bullen, den EMA50 schnell wieder zurückzuerobern, scheiterte.

Damit wurde in der Vorwoche ein Verkaufssignal generiert, das am Freitag noch einmal bestätigt wurde. Zu erwarten sind deshalb weitere Verluste und eine Fortsetzung des steilen Abwärtstrends. Die nächste Unterstützung stellt nun das Tief vom 5. Dezember bei 43,44 Euro dar. Kann sie nicht behauptet werden, drohen weitere Abgaben in Richtung auf die 42,00-Euro-Marke und das am 1. August bei 41,82 Euro ausgebildete Hoch.

Gebannt werden kann diese Gefahr nur, wenn es den Käufern umgehend gelingt, den steilen Abwärtstrend zu brechen und einen raschen Wiederanstieg über den 50-Tagedurchschnitt bei 45,22 Euro zu vollziehen. Gelingt dies, könnte anschließend versucht werden, erneut bis auf das Hoch vom 10. Januar bei 48,38 Euro vorzustoßen. Wird auch diese Hürde genommen, stellt das im Februar 2017 bei 52,35 Euro ausgebildete Hoch den nächsten Widerstand dar.

Video-Analyse zur Dialog Semiconductor Aktie:
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Alles andere als ungefährlich ist die Lage für die Dialog Semiconductor-Aktie zu Beginn der neuen Handelswoche. Sah es in den ersten Januartagen noch so aus, als könne dem Kurs ein Anstieg über den Widerstand bei 48,00 Euro gelingen, setzen zur Monatsmitte Gewinnmitnahmen ein.

Sie haben die Aktie schnell in einen neuen, kurzfristigen Abwärtstrend übergehen lassen. Am Donnerstag wurde dabei die 50-Tagelinie bei 45,22 Euro erreicht und unterschritten. Der am Freitag unternommene Versuch der Bullen, den EMA50 schnell wieder zurückzuerobern, scheiterte.

Damit wurde in der Vorwoche ein Verkaufssignal generiert, das am Freitag noch einmal bestätigt wurde. Zu erwarten sind deshalb weitere Verluste und eine Fortsetzung des steilen Abwärtstrends. Die nächste Unterstützung stellt nun das Tief vom 5. Dezember bei 43,44 Euro dar. Kann sie nicht behauptet werden, drohen weitere Abgaben in Richtung auf die 42,00-Euro-Marke und das am 1. August bei 41,82 Euro ausgebildete Hoch.

Gebannt werden kann diese Gefahr nur, wenn es den Käufern umgehend gelingt, den steilen Abwärtstrend zu brechen und einen raschen Wiederanstieg über den 50-Tagedurchschnitt bei 45,22 Euro zu vollziehen. Gelingt dies, könnte anschließend versucht werden, erneut bis auf das Hoch vom 10. Januar bei 48,38 Euro vorzustoßen. Wird auch diese Hürde genommen, stellt das im Februar 2017 bei 52,35 Euro ausgebildete Hoch den nächsten Widerstand dar.

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