Texas warnt vor Wasserknappheit bei Groß-Events – DesertGreener zeigt Zukunft der Wasserversorgung

Wenn Deutschland am 14. Juni in Houston (Texas) gegen Curaçao in die WM startet, steht die Mannschaft in einer Region am Platz, die längst zum Symbol der amerikanischen Hitze‑ und Wasserkrise geworden ist. Und vor einem Groß-Event wie dieser WM warnten Behörden vor Überlastung und Engpässen der Wasserversorgung und vor Gesundheitsrisiken durch Dehydrierung. "Wasser ist der Dreh- und Angelpunkt bei solchen Großveranstaltungen. Houston ist seit Jahren ein Brennpunkt dieser Entwicklung: steigender Wasserverbrauch, alternde Infrastruktur und immer häufigere Hitzeperioden setzen die Versorgung unter Druck. Während Zehntausende Fans in die Stadt strömen und die Wasserwerke bis an die Grenze belasten, wird sichtbar, wie fragil die Wasserressourcen selbst in einer der wirtschaftlich stärksten Regionen der USA geworden sind", kritisiert der Österreicher Carl Albrecht Waldstein die Entscheidung für den Standort. Waldstein ist CEO von DesertGreener, einem österreichisches Clean-Tech-Unternehmen, das nichts weniger als die Lösung der weltweiten Wasserversorgung vorbereitet.