Studie von WU Wien und ÖAW: Größte ökonomischen Schäden entstehen in wohlhabenden Volkswirtschaften

Die weltweiten makroökonomischen Kosten von Depressionen werden die Wirtschaft bis 2050 um rund zwölf Bio. Dollar belasten. Das entspricht etwa 0,46 Prozent der jährlichen weltweiten Wirtschaftsleistung. Zu dem Schluss kommen Forscher der Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).