ceo john giamatteo sells BlackBerry stock why you shouldn't

BlackBerry (NYSE: BB) steigt am 9th April deutlich an, nachdem das Cybersecurity- und IoT-Unternehmen ein starkes Q4 vorlegte und beeindruckende Prognosen für das Geschäftsjahr 2027 ausgab.

Die Rally nach den Zahlen half BB, die 100-Tage-Gleitenden Durchschnitt (MA) zu durchbrechen –  ein bedeutender technischer Befund, der oft auf eine Verschiebung der Dynamik zugunsten der Bullen hinweist.  

Der Quartalsbericht bringt eine dringend benötigte Erleichterung für die BlackBerry-Aktie, die sich 2026 ansonsten schwer tat, einen Boden zu finden. Nach der Rally deutet vieles darauf hin, dass ein neues Jahres‑To‑Date-Hoch gedruckt wird.

Warum der Verkauf des CEO für BlackBerry nicht bärisch ist

Trotz des starken Reports wirkt der jüngste Verkauf von 27.066 BB-Aktien durch CEO John Giamatteo für rund 96.354 $ nach wie vor psychologisch belastend für das NYSE-gelistete Unternehmen.

Für Außenstehende kann ein Insider‑Verkauf während eines Turnarounds wie fehlendes Vertrauen wirken. Aber hier der Kontext: Diese Transaktion diente größtenteils dazu, Quellensteuern im Zusammenhang mit der Vesting von 66.372 Restricted Share Units (RSUs) zu begleichen.

Dies ist eine gängige Praxis, bei der Führungskräfte einen Teil ihrer neu freigewordenen Aktien verkaufen, um die anfallenden Steuern an den IRS zu zahlen.

Außerdem machte der Verkauf weniger als 3 % von Giamatteos Gesamtbestand aus; da er weiterhin nahezu 90.000 Aktien hält, bleibt sein finanzielles Engagement beträchtlich – ebenso wie sein Vertrauen in die Zukunft von BlackBerry.

Warum BB-Aktien 2026 weiterhin kaufenswert sind

Im Q4 erzielte die QNX‑Sparte des Unternehmens einen Rekordumsatz von MONEY value=“78700000″ currency=“usd“ notation=“long“ replace=“false“ – ein Plus von rund 20 % im Jahresvergleich – während der Royalty‑Auftragseingang auf satte MONEY value=“950000000″ currency=“usd“ notation=“long“ replace=“false“ anwuchs.

Das beweist, dass sich BlackBerry vom Meme‑Stock, der von Retail‑Hype lebte, zu einem margenträchtigen Software‑Powerhouse entwickelt hat.

Mit dem Erreichen der „Rule of 40“ – einem Goldstandard in der Softwarebranche, bei dem Wachstum und Gewinnmarge zusammengenommen über 40 % liegen – hat BB bestätigt, dass es sich zu einem ernstzunehmenden Industrial‑AI‑ und Automotive‑Play entwickelt hat.

BlackBerry‑Aktien sind jetzt auch für disziplinierte Anleger attraktiv, da das Unternehmen 2026 offenbar in hochwachsenden Robotik‑ und Medizinsektoren verankert ist – weit entfernt von seinem früheren Ruf als Hersteller von Handsets.

Wie Anleger nach den Q4‑Zahlen auf BlackBerry setzen können

Insgesamt waren die Schlagzeilen unbestreitbar: MONEY value=“156000000″ currency=“usd“ notation=“long“ replace=“false“ Umsatz und ein bereinigtes EPS von 0,06 $, beides deutlich über den Analystenerwartungen.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2027 gab das Management einen Ausblick auf Umsätze von MONEY value=“584000000″ currency=“usd“ notation=“long“ replace=“false“ bis MONEY value=“611000000″ currency=“usd“ notation=“long“ replace=“false“ und ein bereinigtes EBITDA von bis zu MONEY value=“130000000″ currency=“usd“ notation=“long“ replace=“false“.

Besonders beeindruckend ist die Erwartung, einen operativen Cashflow von MONEY value=“100000000″ currency=“usd“ notation=“long“ replace=“false“ zu generieren.

Diese finanzielle Disziplin, kombiniert mit acht aufeinanderfolgenden Quartalen mit GAAP‑Verbesserungen, schafft eine Sicherheitsmarge, wie sie die BB‑Aktie seit einem Jahrzehnt nicht gesehen hat.

Mit einem massiven Royalty‑Backlog und einer dominanten Position im Markt für „Software Defined Vehicle“ geht es bei der Erzählung um BlackBerry nicht mehr ums Überleben – sondern um beschleunigtes Wachstum.

The post CEO John Giamatteo hat BlackBerry-Aktien verkauft: Warum Sie nicht verkaufen sollten appeared first on Invezz