BYD-Aktie: Achtung, da lauern die Rivalen!

Am Mittwoch hat der chinesische Batterie- und Fahrzeughersteller BYD seine neusten Absatzzahlen veröffentlicht. Demnach konnte der Konzern wieder einmal die Konkurrenz aus China in Sachen E-Autos ausstechen.

BYD-Aktie: Konzern stellt NIO und Xpeng (noch) in den Schatten

So konnte BYD im März 2021 rund 16.300 reine Elektroautos absetzen. Im Vorjahresmonat waren es 10.433 Einheiten. Zum Vergleich: Der chinesische Wettbewerber NIO verkaufte im März 7.257 reine Stromer, der Konkurrent Xpeng gar nur 5.102 Exemplare. Allerdings konnten sowohl NIO als auch Xpeng im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich stärker wachsen als BYD. Die Rivalen holen also sukzessive auf.

Insgesamt setzte BYD im März 24.218 sogenannte New Energy Vehicle (NEV) ab. Davon entfielen 23.386 Exemplare auf PKWs. Die restlichen 832 Einheiten setzten sich aus Nutzfahrzeugen wie Bussen zusammen. Unter der Kategorie NEV werden Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb sowie Plug-in-Hybride subsumiert.

Im ersten Quartal 2021 verkaufte BYD 54.751 Fahrzeuge der Kategorie NEV und erzielte damit ein Plus von knapp 150 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Anzumerken bleibt, dass das Vergleichsquartal des letzten Jahres in China stark von der Corona-Krise überschattet wurde. Entsprechend hoch fallen die Absatzsteigerungen aus. Nichtsdestotrotz hat die Elektromobilität im Reich der Mitte in den letzten Monaten massiv an Fahrt aufgenommen.

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