Benjamin Graham lehrt uns: Schaue zuerst auf das Risiko und dann erst auf die Rendite!

Herausragende Erfolge an der Börse feiert man, wenn es einem gelingt, Aktien zu einem Kurs deutlich unterhalb ihres wirklichen Werts zu kaufen. Und dann geduldig auf den Kursanstieg zu warten, der irgendwann fast zwangsläufig erfolgt, wenn an der Börse diese Unterbewertung registriert und folgerichtig abgebaut wird.

Nun liegt es allerdings in der menschlichen Natur, lieber mit der Herde zu ziehen, als sich gegen den Strom zu stellen. Durch die Börsenbrille betrachtet, agieren Anleger eher wie Lemminge als wie Leitwölfe. Und daher schneiden sie beim Stock-Picking zumeist noch schlechter ab als die Profis. Es ist halt einfacher, den angesagten Aktien hinterherzulaufen, als sich für die hässlichen, ungeliebten Mauerblümchen zu erwärmen.
»Ein Investment liegt immer dann vor, wenn nach einer gründlichen Analyse in erster Linie Sicherheit und erst im Anschluss daran eine zufriedenstellende Rendite steht.«
(Benjamin Graham)
Dabei sind gerade sie es, die außergewöhnliche Renditechancen versprechen. Wenn man denn nicht voll ins Drecksloch greift, genauer gesagt, in eine Value Trap tritt. Doch was ist so eine Wertfalle und wie erkennt man den Unterschied zwischen weitgehend wertlosem Aktien-Katzengold und dem wirklichen Aktien-Goldfund?

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