Im jüngsten Interview des neuen Bayer-Chefs Bill Anderson äußert sich dieser selbstkritisch für das Unternehmen. Die Produktpipeline sei dünn und die Forschungsaufwendungen in der Vergangenheit wären zu gering gewesen. So Anderson in der „Financial Times“. Zudem weist der CEO daraufhin, dass er nicht korrigieren könne, was vor acht oder zehn Jahren nicht besser gemacht wurde – im Umkehrschluss könnten Anleger… Hier weiterlesen