Zu Wochenbeginn zählten die Papiere des Chemieriesen BASF mit Abgaben von fast zwei Prozent zu den schwächsten Performern im deutschen Leitindex. Belastet wurde die Aktie dabei durch eine negative Analysteneinschätzung der Schweizer Großbank UBS. Analyst Andrew Strott hatte in der am Montag erschienen Studie seine „Sell“-Einstufung bekräftigt und das Kursziel auf 38 Euro belassen. Zur Begründung hieß es, dass der… Hier weiterlesen
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