Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft EY-Parthenon und der Dekabank werden die direkten Verteidigungsinvestitionen der europäischen Nato-Staaten bis 2035 auf 2,2 Billionen EUR steigen. Auf Basis dieses enormen Nachfrageschubs prognostizieren Unternehmen und Analysten ein starkes Wachstum mit anziehenden Margen. Die mittel- und langfristigen Perspektiven sind somit positiv. Eine mögliche Kurskonsolidierung ist eine gute Chance, um billig ein paar Stücke einzusammeln. Ein weiteres spannendes Investmentumfeld sind kritische Metalle, die u.a. für die Verteidigungsindustrie unverzichtbar sind. Hier sticht der Wolframproduzent Almonty Industries positiv hervor.
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