Assenagon-Chefökonom Martin Hüfner: Wird der Euro zur neuen Schlüsselwährung?

Gewöhnlich ist der US-Dollar die Leitwährung, an der sich alle Währungen weltweit messen. In letzter Zeit orientieren sich viele Länder allerdings auch am Euro, beobachtet Martin Hüfner. Der Assenagon-Chefvolkswirt hält das für einen längerfristigen Trend.

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Auf den Devisenmärkten ist es in den meisten Ländern üblich, die Stärke einer Währung an ihrem bilateralen Verhältnis zur amerikanischen Währung zu messen. Der Euro wird als fest bezeichnet, wenn er sich gegenüber dem US-Dollar aufwertet. Er ist schwach, wenn er gegenüber dem US-Dollar an Wert verliert. Das hat sich so eingebürgert, obwohl beispielsweise die deutschen Exporte in die Vereinigten Staaten heute nur noch weniger als 10 % der gesamten Ausfuhren ausmachen. Dahinter steht die Tatsache, dass der US-Dollar nach wie...

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