Lediglich Aufträge mit einem Wert von 2,6 Milliarden Euro konnte der Chipausrüster ASML im vergangenen Quartal verbuchen und damit etwas weniger als halb so viel, wie ursprünglich erwartet wurde. An den Märkten wurde dies als klarer Beleg dafür gesehen, dass die Chipsparte abseits von KI-Prozessoren heftig schwächelt. Die ASML-Aktie setzte in der Folge ihre Korrekturbewegung fort. Im Sommer konnte der… Hier weiterlesen