AMAG Austria Aktie: Keine gute Kombination!

Bei der AMAG Austria Metall AG (kurz „AMAG Austria“) sank der Umsatz im 1. Halbjahr 2020 den neuen Zahlen zufolge um 16,4% auf 463,8 Mio. Euro. Als Grund dafür nennt das Unternehmen zunächst einmal einen gesunken Absatz (203.200 Tonnen im 1. HJ 2020 nach 226.000 Tonnen im entsprechenden Vorjahreszeitraum). Und dann ist auch noch der Aluminiumpreis pro Tonne gesunken: Von 1.850 Dollar je Tonne auf 1.622 Dollar/Tonne, so AMAG Austria. Sinkender Absatz in Tonnen Aluminium und dann noch weniger Erlöse pro Tonne, das ist gewiss keine gute Kombination aus wirtschaftlicher Sicht.

AMAG Austria Aktie: 12-Monats-Performance im Bereich von -12%

Bei diesen Rahmenbedingungen ist es gar nicht so schlecht, dass AMAG Austria im 1. Halbjahr 2020 ein Ebitda (= Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 59,3 Mio. Euro erreichte. Das lag – natürlich – deutlich unter den 72,0 Mio. Euro Ebitda des Vorjahreszeitraums. Doch angesichts des genannten Umsatzrückgangs ist das nachvollziehbar. Die Nettofinanzverschuldung gibt AMAG Austria per 30.6.2020 mit 248,4 Mio. Euro an – das war ein durchaus signifikanter Rückgang gegenüber den 292,9 Mio. Euro per Ende 2019. Insgesamt also eher ein gemischtes Bild beim Blick auf die neuen Zahlen von AMAG Austria.

[Finanztrends]

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