Forscher des University College London haben 4.900 Unternehmen in aller Welt genau analysiert

Die Einführung neuer Techniken in der Stahlindustrie kann deren CO2-Emissionen verringern – durch die Ausweitung des Recyclings von Schrott, die Abscheidung von CO2 aus den Rauchgasen und den Ersatz von Koks durch Wasserstoff. Die Kosten für derartige Maßnahmen sind sehr unterschiedlich, ebenso die Einsparungen an CO2, betonen Forscher des University College London (https://www.ucl.ac.uk/ ) (UCL). Sie haben 4.900 Eisen- und Stahlhersteller in aller Welt analysiert und deren CO2-Einsparpotenzial sowie die damit verbundenen Kosten errechnet.