Wer kennt ihn noch, den Klüngelskerl, der im Schritttempo durch die Wohnstraßen in Bonn fuhr? Eine feine Melodie ließ Hausfrauen aufhorchen – in Kittelschürzen rannten sie auf die Straße, um dem Schrotthändler in Bonn die alte Blechwanne, die verbeulten Töpfe oder die unmodernen Gartenmöbel mitzugeben. Die kleinen Handwerksbetriebe, der Fahrradverkäufer – auch sie warteten immer gespannt auf den bekannten Wagen, um ihre sperrigen, rostigen Altmetalle loszuwerden und wieder Platz zu schaffen. Die Zeiten haben sich geändert. Heute braucht sich niemand mehr Sorgen zu machen, die Schrottabholung zu verpassen.
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