Der Goldpreis profitiert aktuell vor allem von der Aussicht auf sinkende US-Leitzinsen, einem schwächeren Dollar, hoher geopolitischer Unsicherheit und massiven Käufen der Zentralbanken. Allein 2024 flossen rund 1.045 Tonnen in deren Reserven, einer der stärksten Zuwächse der vergangenen Jahre. Fast folgerichtig haben große US-Investmenthäuser ihre Prognosen angehoben: Goldman Sachs erwartet bis Ende 2025 etwa 3.700 USD je Unze, J.P. Morgan sieht im vierten Quartal einen Schnitt von rund 3.675 USD, und UBS rechnet sogar mit bis zu 3.800 USD. In besonders optimistischen Szenarien werden branchenintern bereits Marken jenseits der 4.000 USD diskutiert. Gestern lag der Preis mit 3.950 USD nur noch knapp darunter. Spannend ist, wie die Schwergewichte Barrick und Newmont in diesem Umfeld abschneiden. In Westafrika sorgen Allied Gold und Kobo Resources für positive Schlagzeilen. Die Edelmetall-Rally nimmt deutlich Fahrt auf, hier einige Anregungen.
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