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Japan vollzieht einen entscheidenden regulatorischen Wandel, um sich besser an den globalen Anstieg der Kryptowährungsmärkte anzupassen, und verlagert die Aufsicht über digitale Vermögenswerte vom Payment Services Act auf den Financial Instruments and Exchange Act.

Die Änderung, die von der Financial Services Agency (FSA) angeführt wurde, spiegelt den sich entwickelnden Ansatz des Landes wider, Krypto als Anlageprodukt und nicht nur als Zahlungsinstrument zu behandeln.

Es wird prognostiziert, dass sich das japanische Krypto-Handelsvolumen von 66,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 auf 133 Milliarden US-Dollar verdoppeln wird, auch wenn der inländische Einfluss hinter den globalen Trends auf den Märkten für dezentrale Finanzen und tokenisierte Vermögenswerte zurückbleibt.

FSA beruft Arbeitsgruppe ein, um Gesetzesänderungen zu gestalten

Am 31. Juli hielt die FSA die erste Sitzung ihrer Arbeitsgruppe für Krypto-Assets ab und leitete eine strukturierte Überprüfung zur Neuklassifizierung digitaler Token ein.

Die Gruppe, die sich aus Akademikern, Branchenführern und Steuerexperten zusammensetzt, diskutierte über die Verbesserung des Rechtsschutzes für Anleger und die Anpassung der Aufsicht, um den raschen Wandel des Marktverhaltens und der Nutzung digitaler Vermögenswerte widerzuspiegeln.

Die Gruppe räumte ein, dass der globale Kryptomarkt von 872 Milliarden US-Dollar auf 2,66 Billionen US-Dollar angestiegen ist, und unterstrich die Dringlichkeit eines robusteren Anlegerschutzes und skalierbarer Rechtssysteme.

Japan verfügt unterdessen über 12,1 Millionen Krypto-Konten im Wert von 33 Milliarden US-Dollar, was auf ein erhebliches inländisches Engagement hindeutet, trotz Bedenken hinsichtlich der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationslücken.

Neue Klassifizierung zur Trennung von Fundraising-Token von etablierten Vermögenswerten

Im Rahmen der vorgeschlagenen Reformen will Japan ein zweistufiges System für die Regulierung von Krypto-Assets schaffen.

Fundraising-Token, wie sie beispielsweise durch ICOs oder Token-Verkäufe ausgegeben werden, würden strengen Offenlegungspflichten der Emittenten unterliegen.

Im Gegensatz dazu würden etablierte Kryptowährungen wie Bitcoin unter börsenregulierten Systemen bleiben, die darauf ausgelegt sind, Stabilität, Transparenz und Risikoüberwachung zu gewährleisten.

Yuichiro Matsui von der Universität Tokio betonte die Notwendigkeit modernisierter Rahmenbedingungen, während Shinichiro Matsuo von der Georgetown University betonte, dass jede zukünftige Regulierung Sicherheit, Anpassungsfähigkeit und grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der sich entwickelnden Web3-Wirtschaft berücksichtigen müsse.

Die FSA beabsichtigt auch, sich mit Transparenz und Betrugsprävention zu befassen, wobei zukünftige Pläne möglicherweise Gesetze gegen Insiderhandel im Kryptosektor beinhalten.

Die Entwürfe der Vorschläge werden vor Ende 2025 erwartet, wobei Gesetzesänderungen wahrscheinlich bis Anfang 2026 vorgenommen werden, um regulatorische Klarheit zu schaffen.

Krypto-Steuerpolitik auf dem Prüfstand, da die Betrugsrisiken bestehen bleiben

Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens war die Besteuerung. Yuichi Murakami, ein Steuerexperte, warnte davor, Krypto Wallets als getrennte Einheiten für die Besteuerung zu behandeln.

Als Reaktion auf die Forderungen der Branche nach Web3-freundlichen Steuervorschriften wies Murakami darauf hin, dass den derzeitigen Systemen die Werkzeuge für den Umgang mit fragmentierten Wallet-Daten fehlen und dass eine separate Besteuerung Betrug, Falschmeldungen und Steuerhinterziehung Tür und Tor öffnen könnte.

Murakami teilte seine Bedenken auf X, ehemals Twitter, mit und erklärte, dass allen Bemühungen, Wallet-spezifische Steuervergünstigungen zu schaffen, klare Standards und Anlegerschutz vorausgehen müssen.

仮想通貨の分離課税については、どこまでを分離課税にすべきか、という論点があって、難しいところ 簡単に言うと 業界団体→全部(国内、海外、ウォレット)分離課税でええやん 金融庁→海外とウォレットは投資家保護できへんから無理やわ これに税務署側の見解も加わるので、収束がつかなそう

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Es wird erwartet, dass die bevorstehenden Vorschläge der Arbeitsgruppe diese Lücken schließen werden, indem sie einheitliche Standards einführen, die sowohl Marktinnovationen unterstützen als auch bestehende regulatorische Schlupflöcher schließen können.

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