Ripple issues fresh XRP scam warning as AI deepfakes rise

Krypto-Projekte sind im Jahr 2025 mit beispiellosen Sicherheitsbedrohungen konfrontiert, wobei in diesem Jahr bereits über 3,1 Milliarden US-Dollar durch Hacks verloren gegangen sind.

Am 31. Juli startete das Blockchain-Sicherheitsunternehmen Immunefi Magnus, eine KI-gestützte Plattform, die Echtzeitschutz vor diesen Bedrohungen bieten soll.

Unterstützt durch den wachsenden Bedarf an intelligenteren Verteidigungssystemen ist Magnus in der Lage, Vermögenswerte im Wert von mehr als 180 Milliarden US-Dollar über dezentrale Finanzprotokolle (DeFi) wie Arbitrum, zkSync und Curve Finance zu schützen.

Die neue Plattform von Immunefi zielt darauf ab, kritische Schwachstellen zu schließen, sobald sie auftreten, und spiegelt einen wachsenden Trend zur Integration künstlicher Intelligenz in die Blockchain-Infrastruktur für präventive Sicherheit wider.

Mit der zunehmenden Einführung von DeFi und der zunehmenden Verbreitung von Cross-Chain-Integrationen nehmen Sicherheitsverletzungen sowohl in der Häufigkeit als auch in der Komplexität zu.

Krypto-Hacks im Jahr 2025 übersteigen bereits 3,1 Milliarden US-Dollar

Nach Angaben des Blockchain-Sicherheitsunternehmens Hacken hat der Gesamtwert der in diesem Jahr durch Krypto-Angriffe verlorenen Gelder bereits 3,1 Milliarden US-Dollar erreicht.

Diese Zahl umfasst sowohl direkte Protokoll-Exploits als auch Phishing-Kampagnen, die sowohl Einzelinvestoren als auch Großprojekte betreffen.

Als Reaktion auf dieses wachsende Risiko fasst die Magnus-Plattform von Immunefi mehrere Überwachungstools in einer einheitlichen Sicherheitsschnittstelle zusammen.

Dieser zentralisierte Ansatz ermöglicht eine sofortige Alarmierung und eine schnellere Bedrohungslösung, insbesondere bei Live-Exploit-Versuchen, bei denen sofortiges Handeln erforderlich ist.

Magnus ist mit mehreren branchenüblichen Überwachungslösungen kompatibel und benötigt keine Protokolle, um ihre bevorzugten Tools aufzugeben.

Stattdessen konsolidiert es ihre Bedrohungsdaten und bietet ein kollaboratives Dashboard, das die Zeit zwischen der Identifizierung einer Bedrohung und der Reaktion darauf minimiert.

Codexa AI scannt Blockchain-Schwachstellen in Echtzeit

Das Herzstück von Magnus ist Codexa, das proprietäre KI-basierte Tool von Immunefi. Codexa fungiert als eine sich ständig weiterentwickelnde Datenbank von Smart-Contract-Schwachstellen.

Es wurde entwickelt, um Blockchain-Netzwerke in Echtzeit zu überwachen, Bedrohungsmuster zu analysieren und Warnungen auszugeben, bevor sich Bedrohungen in groß angelegten Exploits materialisieren.

Codexa stützt sich auf Sicherheitsoffenlegungen, Bug-Bounty-Berichte und öffentliche Exploit-Datenbanken, um bekannte Schwachstellen protokollübergreifend zu erkennen.

Dieser Ansatz ermöglicht es Magnus, proaktiv und nicht reaktiv zu handeln, wenn eine Bedrohung auf der Blockchain auftaucht.

Die Plattform wird in Ökosystemen eingesetzt, die zusammen einen Gesamtwert von über 180 Milliarden US-Dollar darstellen.

Arbitrum, zkSync und Curve Finance gehören laut Immunefi zu den Protokollen, die in Magnus integriert sind.

Immunefi tritt unter dem Druck auf, DeFi zu sichern

Die Einführung von Magnus kommt zu einer Zeit, in der das Vertrauen der Anleger in DeFi durch wiederkehrende Sicherheitsmängel auf die Probe gestellt wird.

Immunefi, das bereits dafür bekannt ist, Bug-Bounties im Wert von mehreren Millionen Dollar zu hosten, bewegt sich im Sicherheitslebenszyklus weiter nach vorn – von der Abwehr nach dem Hack zum präventiven Schutz.

Anstatt sich ausschließlich auf Fehlerberichte aus der Community oder manuelle Audits zu verlassen, bietet das Unternehmen jetzt Protokollen eine dynamische Sicherheitsschicht an, die in seine betriebliche Infrastruktur eingebettet ist.

Die Integration von Codexa ermöglicht es Immunefi, ein informationsgesteuertes Modell zu entwickeln, das Bedrohungen erkennt, noch bevor sie öffentlich bekannt sind oder ausgenutzt werden.

Magnus versucht auch, mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht zu fördern, indem es Projekte dazu anregt, aktuelle Bedrohungs-Dashboards zu pflegen.

Während KI allein nicht alle Sicherheitsrisiken beseitigen kann, markieren Plattformen wie Magnus eine Verschiebung hin zur Automatisierung von DeFi-Schutzstrategien.

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