Der Herzogenauracher Sportartikelhersteller Adidas sieht sich einem teuren Problem gegenüber: US-Zölle werden das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte bis zu 200 Millionen Euro kosten. Trotz starker Quartalszahlen und anhaltender Erfolge mit Retro-Sneakern wie Samba und Gazelle bleibt CEO Björn Gulden vorsichtig optimistisch. Die Aktie reagierte nervös auf die Warnung vor zusätzlichen Belastungen. Im zweiten Quartal konnte Adidas seinen Umsatz währungsbereinigt… Hier weiterlesen