Vincent Bolloré hält derzeit über seine Holdinggesellschaft Bolloré SE 29,9 Prozent am französischen Medienkonzern Vivendi und liegt damit noch unter der Schwelle, ab der ein verpflichtendes Übernahmeangebot fällig wäre. Ein eben solches fordert nun jedoch die französische Finanzaufsichtsbehörde AMF ein und begründet dies mit den Anteilen von Vivendi selbst. Jene liegen bei 3,7 Prozent und müssen assimiliert, also zum Anteil… Hier weiterlesen