Der stark verschuldete IT-Dienstleister hat am 2. Juni bestätigt, dass die französische Regierung Teile der Advanced-Computing-Sparte für 410 Millionen Euro übernehmen will. Das Paket umfasst Hochleistungs­rechner für Nuklearsimulationen sowie sicherheitskritische Kommunikations­technik, nicht jedoch die Vision-AI-Einheit, die unter Eviden verbleibt. Die Atos-Aktie sprang nach der Mitteilung um 2 Prozent an, weil der Deal die Netto­verschuldung um fast ein Drittel senkt und… Hier weiterlesen