Mitten in der weltweiten Aufrüstungswelle meldete der Düsseldorfer Technologiekonzern einen Fünfjahresvertrag der US-Armee über 107,5 Millionen Dollar für Kettenmodule des Kampfpanzers M1 Abrams. Die Fertigung erfolgt in den modernisierten Werken Plymouth (Michigan) und St. Marys (Ohio), die Rheinmetall eigens für den Großauftrag hochgerüstet hat. Das kommt offenbar gut an der Börse an, wie sich am Chartverlauf ablesen lässt. stock_tradingview_advance_chart Weil… Hier weiterlesen