Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Verschärfungen der „Too big to fail“-Regulierung stoßen in Fachkreisen auf geteiltes Echo. Corinne Zellweger-Gutknecht, Rechtsprofessorin an der Universität Basel, bemängelt in der „SonntagsZeitung“ insbesondere die großzügig bemessenen Übergangsfristen. „Was, wenn die nächste Krise nicht zehn Jahre lang wartet?“, gibt sie zu bedenken. Die damit verbundenen Mehrkosten für die UBS schätzt Zellweger-Gutknecht hingegen als „klar tragbar“ ein.… Hier weiterlesen
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