Zwischen Mailand und Prag tobt ein klassisches Machtpoker. Während MFE-MediaForEurope bereits 30,1 Prozent an ProSiebenSat.1 hält, kontert PPF Group mit einem Barangebot von 7 Euro je Aktie, um seinen Anteil knapp unter die 30-Prozent-Schwelle zu hieven. Das Management begrüßt den neuen Großinvestor demonstrativ, weil er keine Integration, sondern “strategische Partnerschaft” ver­spricht – ein Seitenhieb auf die Berlusconi-Pläne eines paneuropäischen TV-Konzerns.… Hier weiterlesen