Die Angst vor einer Energiekrise und einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums wächst. Russlands Gazprom teilte mit, dass es die Gaslieferungen durch Nord Stream 1 ab Mittwoch auf 33 Millionen Kubikmeter pro Tag reduzieren wird, was nur 20 Prozent der normalen Kapazität entspricht. Zinserhöhung erwartet Anleger richten ihr Augenmerk auch auf die zweitägige geldpolitische Sitzung der US-Notenbank, bei der eine Zinserhöhung um… Hier weiterlesen
Interesse an unserem Newsletter?
Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie in Sachen Aktien, Börse und Finanznachrichten auf dem Laufenden.