Die Schlinge zieht sich zu: Starbucks musste im zweiten Geschäfts­quartal einen weltweiten Umsatzrückgang von vier Prozent verdauen. In China brachen die Verkäufe sogar um elf Prozent ein. Damit verfehlten Umsatz und Non-GAAP-Gewinn die Wall-Street-Erwartungen deutlich. stock_tradingview_advance_chart CEO Laxman Narasimhan machte „verhaltene Impuls­käufe“ nach Preis­erhöhungen sowie aggressive Rabatte der Konkurrenz für die Schwäche verantwortlich. Die interne Prognose wurde von plus sieben… Hier weiterlesen