BASF gerät aktuell durch verschiedene externe Belastungen unter Druck. Man kann feststellen, dass sich die Schlinge weiter zuzieht. Russlands Generalstaatsanwaltschaft hat in einem ungewöhnlichen Schritt gegen Wintershall Dea, BASFs ehemalige Tochter, eine Klage in Moskau eingereicht und eine Strafzahlung von 7,5 Milliarden Euro angekündigt, falls das Unternehmen internationale Schiedsverfahren weiterverfolgt. stock_tradingview_advance_chart Diese Drohung resultiert aus der Übertragung russischer Gas- und… Hier weiterlesen
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