Thyssenkrupp gerät erneut ins Rampenlicht, nachdem bekannt wurde, dass der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky Interesse an einem 20-prozentigen Anteil der Stahldivision hegt. Dabei soll der Deal laut Vorstand gegebenenfalls reversibel sein, falls bestimmte Bedingungen nicht erfüllt werden. stock_tradingview_advance_chart Bundeskanzler Scholz betonte unterdessen, dass Deutschland und Europa ihre Stahlindustrie als strategisch bedeutend erachten. Damit könnte staatliche Unterstützung nicht ausgeschlossen sein, sollten… Hier weiterlesen
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