Das könnte es gewesen sein. Nach den komplexen Kapitalmaßnahmen des österreichischen Baukonzerns Strabag ist der Wert erst gefallen. Dabei ist der Aktienkurs auf eine wichtige Unterstützungszone gerutscht. Das Ziel der jüngsten Kapitalherabsetzungen war dabei der erklärte Wille des Managements als auch der anderen Großaktionäre, die Beteiligung des Investmentvehikels des russischen Oligarchen Deripaska unter die Sperrminorität von 25 Prozent zu drücken.… Hier weiterlesen
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