Heute werden wir uns mit einer Branche beschäftigen, die über die nächsten Jahre Wachstumsraten zu verzeichnen hat, die man sonst nur aus der momentan boomenden Lithiumbranche kennt. Das Beste: Wir beleuchten eine Aktie dieses Sektors, die als absoluter Favorit die Chance auf eine Top-Performance hat.
Künstliche Diamanten – Eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Diamanten
Ein Bericht von Allied Market Research prognostiziert, dass die globale Marktgröße für im Labor gezüchtete Diamanten bis 2030 voraussichtlich 49,9 Milliarden US-Dollar erreichen wird, was einer CAGR (jährliche durchschnittliche Wachstumsrate) von 9,4 % von 2021 bis 2030 entspricht.
Eine absolute Vorreiterrolle bei den Aktien der künstlichen Diamanten nimmt die Firma ADAMAS ONE (Nasdaq: JEWL / WKN: A3DANN) ein.

Es ist derzeit die einzige börsennotierte Gesellschaft aus dieser Branche, und damit auch die exklusive Möglichkeit, sich als Privatanleger direkt in dieser Branche zu positionieren.
Das Unternehmen selbst kann auf 24 Jahre Erfahrung und auf bisherige Investments in Höhe von 69 Mio. USD zurückblicken.
BÖRSENGANG GERADE ERST ERFOLGT
ADAMAS ONE (Nasdaq: JEWL / WKN: A3DANN) feierte sein Börsendebut erst am 09. Dezember 2022 und konnte bei seinem IPO (Initial Public Offering) 2,45 Mio. Aktien zu einem Kurs von 4,50 USD platzieren. Damit nahm man 11,025 Mio. USD ein, um die Wachstumsstrategie des Unternehmens weiter voranzutreiben.
65% Kursgewinn-Chance zum IPO-Kurs
Der letzte Schlusskurs des Herstellers von synthetischen Diamanten lag bei 2,55 USD was es Anlegern derzeit ermöglicht ganze 40% unter dem Ausgabepreis vom Dezember einzusteigen. Oder anders ausgedrückt: Ein Kurspotential von ca. 65% bis zum IPO-Kurs (weiteres Potential noch nicht einberechnet).
Bis dato sind die Aktien von ADAMAS ONE tatsächlich nur an der US-Technologiebörse Nasdaq mit dem Symbol „JEWL“ gelistet. Mit wachsendem Bekanntheitsgrad werden jedoch wohl auch weitere Listings auch an deutschen Handelsplätzen folgen.
Erst kürzlich am 18. Januar legte man seine Verkaufszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr (endet per September 2022) vor. Die Verkäufe lagen bei 1,78 Mio. USD, obwohl man erst Mitte des zweiten Quartals mit dem Vertrieb begonnen hat.
Im Ausblick zeigt sich CEO Jay Gardina optimistisch, dass man ab Mai 2023 mit monatlichen Umsätzen von mehr als 1 Mio. USD rechnen kann. Lt. Unternehmenspräsentation liegen die EBITDA Margen des Unternehmens derzeit bei rund 50%, was wiederum einen jährlichen Gewinn von knapp 6 Mio. USD entspricht. Beim aktuellen Kurs kommt Adamas One auf eine Market Cap von rund 48 Mio. USD und damit auf ein zu erwartendes KGV von 8 für das kommende Jahr. Angesichts der Wachstumsprognosen für diese Branchen und den Expansionsplänen des Unternehmen ist das eine extrem günstige Bewertung.

Was sind überhaupt synthetische Diamanten?
Synthetische Diamanten sind im Labor gezüchtete Steine, deren chemische und physische Eigenschaften fast denen von natürlichen Diamanten entsprechen.
Die als Labordiamanten, kultivierte Diamanten, synthetische Diamanten oder auch als künstliche Diamanten bezeichneten Steine sind de facto wirklich echte Diamanten. Sie sind optisch, chemisch und physikalisch von Naturdiamanten nicht zu unterscheiden und können diese sogar in puncto Härte und Klarheit weit übertreffen.
Das bringt uns auch zur Bedeutung des Worts „Adamas“. Dieses stammt ursprünglich aus dem antiken Griechenland und bedeutet „unzerstörbar“. Das moderne Wort „Diamant“ fand hier seinen Ursprung.
36 PATENTE MACHEN ADAMAS ONE EINZIGARTIG
Adamas One hält 28 Patente in den Vereinigten Staaten und 8 Patente in anderen Ländern, darunter Australien, Kanada, China, Indien und Südafrika. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass sein wichtigstes geistiges Eigentum in Bezug auf das Verfahren mit plasmabasierter chemischer Gasphasenabscheidung („CVD“) und dem System und Verfahren zur Herstellung von im Labor gezüchteten Diamanten liegt. Das gesamte Portfolio umfasst Techniken, Methoden und Systeme zur Herstellung von Einkristalldiamanten unter Verwendung der unternehmenseigenen CVD-Methodik. Die Patente gelten für Edelsteine, Halbleiter und Laser im Zusammenhang mit der Verwendung von synthetisch gezüchteten Diamanten sowie für Techniken, die bei der Herstellung und dem Schneiden von Edelsteinen nützlich sind.
ECHTE DIAMANTEN – AUS DEM LABOR OHNE BERGBAU
Der Unterschied liegt tatsächlich nur in der Herkunft. Während Naturdiamanten vom Druck und der Hitze des Erdmantels geformt werden, entstehen Labordiamanten unter kontrollierten Bedingungen. Mittels innovativer Technologie wird dabei im Labor die Umgebung imitiert, unter der natürliche Diamanten entstehen. Dadurch ergeben sich einige weiteren Unterschiede, etwa in der Dauer der Entstehung (bei Labordiamanten bis zu 120 Tagen) und in den zu ihrer Gewinnung eingesetzten Ressourcen – die Labordiamanten bleiben jedoch zu 100 % echte Diamanten.
Im Jahr 2006 rückte das Thema Blutdiamanten in den Fokus, vor allem durch den Film „Blood Diamond“, in dem der illegale Handel in Afrika zur Schau gestellt wird. Diamanten, die im Labor entstehen, lassen sich natürlich viel besser zurückverfolgen als welche mit natürlicher Herkunft.
Sind Labordiamanten günstiger?
Am Anfang waren synthetische Diamanten fast exakt so teuer wie Bergbau-Diamanten. Inzwischen sind die Preise jedoch durch die optimierten Herstellungsverfahren gesunken, und sind im Schnitt rund 30 bis 40 Prozent günstiger als natürliche Diamanten. Im Labor hergestellte Steine sind z.B. schneller verfügbar, entstehen nicht über Millionen Jahre, sondern lassen sich innerhalb von wenigen Wochen züchten.
TECHNOLOGIE: SO ENTSTEHEN LABORDIAMANTEN
Um unter Laborbedingungen Diamanten herzustellen, gibt es zwei Verfahren: HPHT und CVD. HPHT ist eine Abkürzung von „High pressure, high temperature“ (hoher Druck – hohe Temperatur) und ist das herkömmliche Verfahren.

Das neuere Verfahren CVD welches auch von ADAMAS ONE (Nasdaq: JEWL) eingesetzt wird, kennt man auch unter seiner alternativen Bezeichnung LPHT („Low pressure, high temperature“). Hierbei verzichtet man auf Druck. Stattdessen benutzt man eine mit kohlenstoffhaltigem Gasen gefüllte Vakuumkammer. In dieser befindet sich eine sogenannte Diamantsaatplatte. Bei starker Erhitzung geben die Gase Kohlenstoff ab, der sich auf der Diamantsaatplatte absetzt und so den Kristall zum Wachsen bringt. Zwischen einigen Wochen und mehreren Monaten können vergehen, bis diese Methode den gewünschten Rohdiamanten liefert. Besonders interessant: Die durch HPHT und CVD hergestellten Labordiamanten sind zwar jeweils zu 100 % echte und chemisch identische Diamanten, weisen jedoch unterschiedliche Qualitäten und Farben auf. Ein Video welches den Herstellungsprozess in den Laboren von ADAMAS ONE zeigt findet man hier:
https://www.instagram.com/reel/CnkRkfwue18/?igshid=MDM4ZDc5MmU%3D
Labordiamanten gibt es schon seit den 1950er Jahren
Die ersten synthetischen Diamanten wurden in den frühen 1950er-Jahren hergestellt. Nach wie vor kommen sie in der Laser- und Medizintechnik zum Einsatz. Erst später wurde der erste im Labor hergestellte Diamant in Edelsteinqualität präsentiert und die Technik zur Herstellung immer weiter verbessert. Während früher vor allem ein kleiner Kohlenstoffpartikel extremer Hitze und extremen Druck ausgesetzt wurde, gibt es heute die von ADAMAS ONE eingesetzte Technik namens „Chemical Vapor Deposition“ (CVD)-Methode. Dabei werden Splitter in ein Vakuum versetzt, das mit Wasserstoff und Methan gefüllt wird. Vereinfacht gesagt: Kohlenstoffatome lassen den Splitter dann über Wochen wachsen.
„Obwohl die Wertschätzung für die im Labor hergestellten Steine anfangs nur langsam zunahm“, sagt Dwight Heath vom Unternehmen Diamonds Factory, „hat ihre Beliebtheit in den letzten 20 Jahren enorm zugenommen“. Studien von MVI Marketing zeigen, dass der Anteil der Verbraucher, die bereit wären, einen Verlobungsring mit Diamanten aus dem Labor zu kaufen, von 55 Prozent im Jahr 2016 auf 70 Prozent im Jahr 2018 gestiegen ist. Tendenz weiter steigend.

Durch die Herstellung im Labor lassen sich auch Farbdiamanten erzeugen, die ansonsten so selten und daher für die meisten Menschen unerschwinglich waren.
Die Story von ADAMAS ONE (Nasdaq: JEWL / WKN: A3DANN) ist vor dem Hintergrund der stark wachsenden Branche der Labordiamanten extrem interessant und lukrativ.

Wir sehen hier den Chart seit IPO an der Nasdaq. Der Zeichnungspreis der 2,5 Mio. Aktien beim Börsengang lag bei 4,50 USD. Direkt am ersten Tag ging es intraday bis auf mehr als 11,50 USD oder um mehr als +150% nach oben. Der letzte Schlusskurs lag bei 2,55 USD. Bis zum Ausgabepreis von 4,50 USD ergibt sich also bereits ein Kurspotential von rund 65%.
Weiterführende Information zum Unternehmen finden Sie auf der Website: https://www.adamasone.com/
Gehen wir jagen!
Ihr Redaktionsteam von Aktienjagd.com
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Redaktionsschluss: 25. Januar 20223, 07:03 Uhr MEZ
Quellen & Credits
Adamas One Corp.
stockcharts.com
Wallstreet Online
Diamantenagentur.de
https://diamantenlabor.de/#guide
https://www.alliedmarketresearch.com/lab-grown-diamonds-market-A13694
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