Thyssenkrupp arbeitet weiter an der eigenen Zukunft: Wie der Stahlkonzern kürzlich bekannt gab, habe man finanzielle Mittel freigemacht, um den Bau der ersten Direktreduktionsanlage am Standort Duisburg zu forcieren. Stahlherstellung: Thyssenkrupp setzt auf Wasserstoff Demnach soll die Anlage insgesamt zwei Milliarden Euro kosten und nach Inbetriebnahme die größter ihrer Art in Deutschland sein. Direktreduktionsanlagen gelten als wichtige Voraussetzung, um den… Hier weiterlesen