BeiVeeva Systems (WKN: A1W5SA) setzen wir auf eine seltene Kombination: hochspezialisierte Software für eine regulierte Branche (Healthcare & Pharma), tief in den Arbeitsabläufen der Kunden verankert und zunehmend über mehrere Anwendungen hinweg verbunden. Als wir am 22. Juli schrieben, dass die Veeva Systems-Aktie reif für einen Turnaround sei, hätten wir nicht gedacht, dass sie zweieinhalb Monate später 53 % höher notieren würde.
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Veeva Systems-Aktie in den neun Monaten zuvor ähnlich starke Verluste angehäuft hatte, sodass sie nun etwa wieder auf dem selben Niveau steht wie zuvor.
Wie auch immer: Das zweite Quartal stärkt unsere fundamentale These. Der Umsatz wächst um 18 % auf 928 Mio. US-Dollar und damit etwas schneller als im ersten Quartal. Viel wichtiger sind aber drei strategische Entwicklungen: Veeva gewinnt beim Wechsel auf Vault CRM große Pharmakonzerne, Development Cloud breitet sich innerhalb bestehender Kunden weiter aus und mit Falcon entsteht erstmals ein Geschäft, bei dem Veeva nicht nur Software verkauft, sondern menschliche Arbeit durch KI-Agenten ersetzen möchte.
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