In dieser Episode von „Bilanz Ziehen“ werfen wir einen fundierten Blick auf die spannendsten Entwicklungen an den Börsen. Was haben Tech-Giganten wie Nvidia und ein US-Wasserversorger aus dem Jahr 1816 gemeinsam? Sie alle zeigen eindrucksvoll, wo an den Finanzmärkten der wahre Wert entsteht – und wie teuer es werden kann, großartige Qualitätsaktien zu früh zu verkaufen.
Wir analysieren zwei deutsche DAX-Schwergewichte im Detail: Die DHL Group (WKN: 555200) profitiert von guten Volumina und knappen Frachtkapazitäten und kann ihre Prognose anheben. Gleichzeitig glänzt die Allianz (WKN: 840400) mit Rekordergebnissen, Aktienrückkäufen in Milliardenhöhe und einer attraktiven Dividende. Doch sind beide Unternehmen nach ihren jüngsten Kursanstiegen noch attraktiv bewertet?
Darüber hinaus nehmen wir die 4-%-Dividendenklasse unter die Lupe: Warum müssen 4 % Ausschüttung keineswegs Stillstand bedeuten? Erfahre, wie Schwergewichte wie American Tower und PepsiCo verlässliche Cashflows mit stetigem Wachstum verbinden.
Zum Abschluss begeben wir uns auf eine Reise in die Geschichte der Börse und beleuchten die faszinierende Geschichte der York Water Company, dem ältesten börsennotierten Unternehmen der USA, das seit 210 Jahren ohne Unterbrechung Dividenden ausschüttet. Was hat dieser Wasserversorger gemeinsam mit Stora Enso, dem ältesten Unternehmen der Welt? Und warum kann selbst ein schlichtes, verlässliches Geschäftsmodell Krisen, Inflation und Pandemien über Jahrhunderte hinweg trotzen?
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Weitere InformationenDer Artikel Sind Allianz und DHL Group noch kaufenswert? | Der Bilanz Ziehen Podcast ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360.