Stromlose Lagerung hat Grenzen, Sicherungen scheitern aber auch an ganz anderen Stellen

Der Rechner fällt aus, die Sicherung soll es richten. Im Schrank liegt eine externe SSD, zuletzt angeschlossen vor drei Jahren. Sie meldet sich am USB-Anschluss, einzelne Ordner lassen sich trotzdem nicht öffnen. Im Netz findet sich dafür schnell eine Erklärung: SSDs verlören nach einem Jahr ohne Strom ihre Daten. Die Zahl stammt aus einer Prüfnorm, und sie gilt unter Bedingungen, die mit einer Wohnungsschublade wenig zu tun haben.