Atomkraft erlebt weltweit ein Comeback. Der steigende Strombedarf durch KI-Rechenzentren, Versorgungssicherheit und der Wunsch nach CO₂-armer Grundlast treiben neue Reaktorprojekte voran. Doch damit rückt ein Engpass immer stärker in den Mittelpunkt: Uran. Die World Nuclear Association erwartet bis 2030 einen Nachfrageanstieg von 28 %, bis 2040 sogar mehr als eine Verdopplung. Gleichzeitig wollen westliche Staaten ihre Abhängigkeit von problematischen Lieferketten reduzieren. Drei Unternehmen positionieren sich für diesen neuen Uranzyklus.
Interesse an unserem Newsletter?
Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie in Sachen Aktien, Börse und Finanznachrichten auf dem Laufenden.