vzbv fordert daher maßgeschneiderte Lösungen für Haushalte statt pauschaler Einbauvorgaben

Neun von zehn deutschen Messstellenbetreibern sehen Probleme beim Smart-Meter-Rollout. Das zeigt eine am heutigen Freitag veröffentlichte Befragung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Dennoch plant die EU-Kommission weitaus höhere, verpflichtende Ausbauquoten. Der vzbv fordert, erst die Schwierigkeiten beim Rollout zu lösen. Statt pauschaler Einbauvorgaben seien passgenaue Lösungen für unterschiedliche Haushalte gefragt, da digitale Stromzähler die Energiewende voranbringen sollen.