Vancouver, British Columbia, 6. August 2026 / IRW-Press / Hi-View Resources Inc. („Hi-View“ oder das „Unternehmen“) (CSE: GXLD; OTC: GXLDF; FWB: B630) gibt die vorläufigen Feldergebnisse aus dem Jahr 2026 für sein Projekt Borealis im Toodoggone Mining District in Nord-Zentral-British-Columbia bekannt. Hi-View hat jetzt 14 Linienkilometer einer IP-Vermessung (Induced Polarization) auf dem historischen Vorkommen Cas auf dem Projekt Borealis abgeschlossen. Die Vermessung von 2026 identifizierte fünf Aufladbarkeitsanomalien, von denen jede ein potenziell mineralisiertes Ziel für künftige Bohrungen darstellt. Die geologischen Kartierungen und Gesteinsprobenahmen aus dem Jahr 2026 in diesen Gebieten haben zonierte Alterationen und lokal begrenzte Kupfermineralisierungen aufgezeigt, die auf ein großräumiges hydrothermales System hindeuten. Das Vorkommen Cas liegt rund 10 Kilometer nordwestlich von Centerra Golds ehemals produzierender Kupfer-Gold-Mine Kemess. Das Unternehmen wird drei weitere IP-Linien durchführen, um die Ziele genauer zu definieren. Die Gesteins- und Bodenproben aus dem Oberflächenprogramm für Borealis aus dem Jahr 2026, über die in dieser Pressemitteilung berichtet wird, wurden zur Probenaufbereitung und geochemischen Analyse an das ISO/IEC 17025-zertifizierte Labor ALS Geochemistry Ltd. („ALS“) in North Vancouver, BC, geschickt. Die Proben wurden vor Ort versiegelt, sicher gelagert und von Mitarbeitern von Apex Geoscience Ltd. aus Edmonton, Alberta, transportiert, um die lückenlose Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten.
R. Nick Horsley, Chief Executive Officer von Hi-View, sagte: „Diese neuen Ergebnisse bestätigen unsere Hypothese, dass Borealis ein großes hydrothermales System enthält, das demjenigen ähnelt, das die Prophyrkomplexe auf Centerras Projektgebiet Kemess sowie Amarcs Projektgebiet Joy gebildet hat. In den ersten Wochen unserer Feldsaison haben wir die Zahl von zwei historischen IP-Zielen zu fünf unterschiedlichen Aufladbarkeits- und Widerstandsanomalien erhöht. Das Programm hat historische Merkmale bestätigt und neue Erweiterungen in die Tiefe, eine zuvor unbekannte Anomalie mit Kupfermineralisierung an der Oberfläche und durchgängige porphyrtypische Alteration ergeben, weshalb wir sehr zuversichtlich sind, dass das Projekt Borealis das Potenzial für eine bedeutende Entdeckung aufweist. Die Probenergebnisse und die hyperspektrale Analyse stehen noch aus, die neuen Mobile-MT-Ergebnisse stehen kurz bevor, und es ist eine kontinuierliche IP-Vermessung geplant. Dadurch werden die endgültigen Datensätze eine weitere genauere Abgrenzung der Bohrziele auf Borealis ermöglichen.“
Höhepunkte
– Fünf ausgeprägte, starke bis intensive Aufladbarkeitsanomalien wurden vorläufig auf Cas identifiziert, was eine Zunahme gegenüber den zwei Anomalien ist, die in der Vergangenheit (1992) von Placer Dome identifiziert wurden. Jede dieser Aufladbarkeitsanomalien stellt ein eigenes, potenzielles Bohrziel dar.
– Die IP-Vermessung aus dem Jahr 2026 bestätigte die zwei wichtigsten Aufladbarkeitszonen, die erstmals bei der IP-Vermessung im Jahr 1992 identifiziert wurden (Linie 6000E).
– Bei der IP-Vermessung von 2026 wurde die Tiefe der Daten unterhalb der Oberfläche von rund 200 Metern auf 400 Meter ausgeweitet und ein neues Ziel hoher Aufladbarkeit in der Tiefe definiert.
– Die verfeinerten Daten von 2026 zeigen, dass es sich bei der historischen südlichen Anomalie in Wahrheit um drei separate Aufladbarkeitsanomalien handelt, von denen eine zur Tiefe hin offen ist (Linie 1800N).
– Eine neue, zuvor unidentifizierte Zone hoher Aufladbarkeit wurde südwestlich von Cas ausgemacht, was mit Kupfermineralisierung zusammenfällt, die an der Oberfläche kartiert wurde (Linie 1400N).
– Eine starke bis intensive Aufladbarkeitsanomalie auf Linie 2600N wird mit kartiertem kristallinem lithischem Tuff, der Quarz-Ton-Pyrit-Alteration (hierin als „QSP“ bezeichnet) und eingesprengten Pyrit zeigt, was ebenfalls mit niedrigem Widerstand einhergeht, assoziiert.
Hintergrund
Eine Bohrkampagne in diesem Gebiet aus dem Jahr 1984 umfasste ein Diamantbohrloch (DDH84-7; Abbildung 1), das eine finale Tiefe von 43,2 m erreichte und sein beabsichtigtes Ziel einer mineralisierten und alterierten nach Norden verlaufenden Verwerfung westlich des Bohrlochkragens nicht durchteufte.
Eine frühere IP-Vermessung aus dem Jahr 1992 ergab zwei flache, starke Zonen hoher Aufladbarkeit auf Cas, die mit pyritischer Tonalteration entlang des Rands eines monzonitischen Intrusivkörpers assoziiert wird. Die kartierte Intrusion ergab eine hohe Widerstandsreaktion, was typisch für eingesprengte Sulfidmineralisierung im Zusammenhang mit Kupfer-Porphyr-Systemen ist.
Vorläufige Ergebnisse des Programms von 2026

Abbildung 1. Aeromagnetik mit IP-Vermessungslinien aus dem Jahr 2026, die die neuen Ziele 1-5 auf Borealis – Cas zeigt, die in zwei rund 800 Meter breiten ringförmigen Zentren mit hoher magnetischer Anomalie liegen. Die Anomalien hoher Aufladbarkeit, die die IP-Vermessung aus dem Jahr 1992 ergeben hat, sind mittels gestrichelter Linien dargestellt.
Linie 6000E: Die Vermessung aus dem Jahr 2026 bestätigte und verfeinerte die Merkmale der beiden Zonen mit intensiver Aufladbarkeit und damit zusammenfallendem intensivem Widerstand, die in der Vergangenheit identifiziert wurden (Ziele 1 und 2; Abbildung 2).

Abbildung 2. Ergebnisse der IP-Vermessung für Linie 6000E, die Ziele 1 und 2 wurden hervorgehoben.
Linie 1400N: Das verfeinerte Modell zeigt, dass es sich bei der südlichen der zwei historischen Anomalien in Wahrheit um drei separate Aufladbarkeitsanomalien handelt, von denen zwei in den Linienabschnitten in Abbildung 3 dargestellt werden. Außerdem wurde südwestlich der südlichen historischen Anomalie eine neue anomale Zone mit hoher Aufladbarkeit, die mit einer hohen Widerstandsreaktion zusammentrifft, identifiziert. Entlang dieser Linie wurde Kupfermineralisierung an der Oberfläche kartiert (Abbildung 4), darunter:
– Probe A1: Eine in nordöstlicher Richtung verlaufende, 15 Zentimeter breite, körnige bis sägezahnförmige Quarzader, die eine Malachit-, Chalkopyrit- und Pyrit-Mineralisierung enthält, eingebettet in kristallinen lithischen Tuff mit schwacher zuckerkörniger Siliziumdioxid-Alteration und stellenweise von in nördlicher Richtung verlaufenden, dünnen, schichtförmigen Quarz-Chlorit-Epidot-Sulfid-Äderchen durchzogen. Wird als mit Ziel 4 assoziiert interpretiert.
– Probe B1: Linkes Bild: Der historische BQ-Bohrkern (DDH84-7), der auf dem Boden verstreut gefunden wurde, durchteufte starken magnetischen Granodiorit und Feldspatporphyr mit Pyrit-Chalkopyrit-Hämatit-Äderchen mit Kontakthöfen von einer Breite von wenigen Millimetern bis zu 0,5 Zentimetern. Röntgenfluoreszenz-Messwerte ergaben 525 ppm Mo und 133 ppm Zn. Rechtes Bild: Schwarz gebänderte chalzedonische Adern durchschnitten eine Oxidationszone (Gossan) mit unterschiedlicher QSP-Alteration in der Nähe des Standorts von Bohrloch DDH84-7 (Ziel 2).

Abbildung 3. Ergebnisse der IP-Vermessung für Linie 1400N mit Zielen 2, 4 und 5.

Abbildung 4. Bilder der Oberflächenproben und des älteren Bohrkerns, die entlang des Linie 1400N-Querschnitts gesammelt wurden.
Linie 1800N: Eine starke bis intensive Aufladbarkeitsanomalie fällt mit dem historischen Mineralvorkommen Cas 3-9 zusammen (Ziel 5; Abbildung 5). Eine tiefere und starke Aufladbarkeitsanomalie (Ziel 3) erstreckt sich in einer Tiefe von rund 200 bis 400 Meter und ist zur Tiefe hin offen. Oberflächengesteinsproben (Abbildung 6) in diesem Gebiet ergaben:
– Probe A2: Schätzungsweise 15 % bzw. 1% eingesprengter Pyrit und Chalkopyrit. Die Mineralisierung befindet sich in einer inkohärenten Vulkaneinheit mit Fragmenten von einer Größe von bis zu 5 cm. Diese wird mit einer intensiven Aufladbarkeitsanomalie assoziiert (Ziel 5).
– Probe B2: Magnetischer Quarzmonzonit wird als zusammenhängend mit einem intensiven und großen magnetischen Körper sowie einer intensiven Widerstandsanomalie interpretiert.

Abbildung 5. Ergebnisse der IP-Vermessung für Linie 1800N mit Zielen 3 (überdeckt) und 5.

Abbildung 6. Bilder der Oberflächenstichproben, die in der Nähe des Mineralvorkommens Cas 3-9 entlang der IP-Linie 1800N gesammelt wurden.
Linie 2600N: Mehrere geologische Messstationen entlang dieser Linie ergaben eingesprengten, sowohl fein- als auch grobkörnigen Pyrit, der mit kartiertem kristallinem lithischem Tuff assoziiert wird, welcher QSP-Alteration unterschiedlicher, von schwach bis mittel reichender Intensität (Abbildung 8), zeigt. Diese Beobachtungen werden so interpretiert, dass sie die distale phyllische Alteration eines Porphyrsystems zeigen. Außerdem treffen sie mit starken bis intensiven Aufladbarkeitsanomalien, die sich insgesamt bis zu einer Länge von 1 km erstrecken (Ziel 1; Abbildung 7), und einer ringförmigen magnetischen Anomalie ähnlicher Größe zusammen (siehe Abbildung 1).

Abbildung 7. IP-Ergebnisse der Linie 2600N mit Ziel 1.

Abbildung 8. Bild der Oberflächenstichprobe mit QSP-Alteration entlang IP-Linie 2600N.
Außerdem hat das Unternehmen Expert Geophysics Surveys Inc. mit der Durchführung einer Mobile MT (magnetotellurischen)-Vermessung aus 1.042 Linienkilometern beauftragt. Diese geophysikalische Technik wird verwendet, um tiefliegende elektrische Leitfähigkeit und Widerstandsmerkmale von Kupfer-Gold-Porphyrsystemen zu erfassen. Sie kartiert Strukturen unterhalb der Oberfläche, Verwerfungsgänge und Alterationszonen bis zu einer Tiefe von 2 km. Die Vermessung wurde diese Woche abgeschlossen, und die Ergebnisse und die Interpretation stehen noch aus.
Erklärung der qualifizierten Person
Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Nader Mostaghimi, M.Sc., P.Geo. (EGBC #53441), Vice President of Exploration des Unternehmens und qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.
Unternehmensupdate
Hi-View Resources Inc. hat beschlossen, sich auf die koordinierte Pauschalverordnung 51-933 („Ausnahmen zur Ermöglichung einer halbjährlichen Berichterstattung für bestimmte Venture-Emittenten“) zu stützen und auf eine halbjährliche Finanzberichterstattung umzustellen.
Die Rahmenverordnung ermöglicht es berechtigten Venture-Emittenten, freiwillig von der vierteljährlichen zur halbjährlichen Finanzberichterstattung überzugehen. Das Unternehmen hat festgestellt, dass es die Zulassungskriterien gemäß der Rahmenverordnung erfüllt, darunter, dass es sich um einen an der Canadian Securities Exchange notierten Venture-Emittenten handelt, einen Jahresumsatz von weniger als 10 Millionen Dollar aufweist und über eine einwandfreie 12-monatige Bilanz bei der kontinuierlichen Offenlegung verfügt.
Gemäß der pauschalen Anordnung wird das Unternehmen von der Einreichung von Zwischenabschlüssen und den dazugehörigen Lageberichten (Management’s Discussion/MD&A) für das erste und dritte Quartal befreit. Das Geschäftsjahr des Unternehmens endet am 30. September. Der erste Zeitraum, für den das Unternehmen unter Inanspruchnahme der Befreiung von der vierteljährlichen Berichtspflicht keinen Zwischenabschluss und keinen dazugehörigen Lagebericht (Management’s Discussion/MD&A) einreichen wird, ist der am 30. Juni 2026 endende Dreimonatszeitraum. Das Unternehmen wird weiterhin seinen geprüften Jahresabschluss und die dazugehörige MD&A (fällig innerhalb von 120 Tagen nach dem 30. September) sowie den Halbjahresbericht und die dazugehörige MD&A (fällig innerhalb von 60 Tagen nach dem 31. März) vorlegen. Diese Pressemitteilung wird gemäß der pauschalen Anordnung veröffentlicht.
Über Hi-View Resources Inc.
Hi-View Resources Inc., ein an der Canadian Securities Exchange notiertes Mineralexplorationsunternehmen, treibt die Erschließung eines Portfolios an Gold-, Silber- und Kupferprojekten in der Region Toodoggone im nördlichen British Columbia voran. Die zu 100 % unternehmenseigenen und optionierten Projekte des Unternehmens decken über 27.791 Hektar ab und beinhalten das Vorzeigeprojekt Golden Stranger, die Claims Lawyers und das Projekt Borealis – alle als Zielgebiete mit hoher Priorität eingestuft. Zu den weiteren Assets im Portfolio gehören die Konzessionsgebiete Nub und Saunders, während die Northern-Claims und Harmon Peak weiterhin unter Optionsverträgen stehen. Weitere 1.300 Hektar hat das Unternehmen derzeit als Mineralclaims beantragt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Hi-View oder in den Unterlagen des Unternehmens auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca).
Im Namen des Board of Directors,
„R. Nick Horsley“
R. Nick Horsley, CEO
Für weitere Informationen kontaktieren Sie:
Hi-View Resources Inc.
R. Nick Horsley – CEO
E-Mail: info@hiviewresources.com
Tel.: (604) 377-8994
Website: www. hiviewresources.com
ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN:
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ betrachtet werden können. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht auf historischen Fakten beruhen und sich auf Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, die das Unternehmen erwartet, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen und im Allgemeinen, jedoch nicht immer, durch die Worte „erwartet“, „plant“, „sieht voraus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „projiziert“, „potenziell“ und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet sind, oder dass Ereignisse oder Bedingungen eintreten „werden“, „würden“, „können“, „könnten“ oder „sollten“. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, sind solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen genannten abweichen, gehören Marktpreise, die weitere Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierungen sowie allgemeine wirtschaftliche, marktbezogene oder geschäftliche Bedingungen. Investoren werden darauf hingewiesen, dass derartige Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen sind und dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den Überzeugungen, Schätzungen und Meinungen des Managements des Unternehmens zu dem Zeitpunkt, an dem die Aussagen gemacht werden. Sofern nicht durch die geltenden Wertpapiergesetze vorgeschrieben, ist das Unternehmen nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, falls sich die Überzeugungen, Schätzungen oder Meinungen des Managements oder andere Faktoren ändern sollten.
Die Canadian Securities Exchange hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder genehmigt noch abgelehnt.
Wir berufen uns auf die Safe-Harbour-Bestimmungen.
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