New York (www.aktiencheck.de) – Die Rohstoffmärkte bewegen sich weiterhin zwischen strukturellen Nachfragetreibern und kurzfristigem makroökonomischem Gegenwind, so Roberta Caselli, Commodities Research Analyst bei Global X ETFs Europe. "Während Investitionen in Künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Stromnetze den Bedarf an Kupfer und Energie erhöhen, sorgen ein stärkerer US-Dollar und restriktivere Zinserwartungen der Federal Reserve kurzfristig für Druck auf die Metallmärkte", erläutere Caselli.